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HipTitan

Die einzigartigen Armbänder aus Japan sind jetzt endlich auch in Deutschland erhältlich!

HipTitan-Armbänder

Der Insider Tipp unter Hochleistungssportlern jetzt für alle! Die Original »HiP-Titan« Armbänder sind nicht mit den modischen Schmuckbändchen aus Silikon zu verwechseln, die zwar hip aussehen, aber keinerlei Wirkung haben.

In Japan ist die positive Wirkung dieser »Soft Titan« Produkte schon lange bekannt. Über die Verbreitung im Hochleistungssport traten sie ihren Siegeszug von Asien über die USA jetzt auch nach Europa an. Innerhalb kürzester Zeit haben Millionen von Freizeitsportlern aus allen Bereichen des Sports (Marathon, Golf, Fußball, etc.) die motivierende Wirkung festgestellt und verhalfen so den »HiP-Titan« minus Ionen Armbändern zu ihrem Status »must have«.

Sie erinnern sich sicher an die Fußball WM 2002 in Asien. Bereits bei diesem Event trugen die meisten japanischen und koreanischen Athleten »HiP-Titan« Armbänder und Halsketten, um das körperliche Wohlbefinden zu erhöhen. Genauso zwei Jahre später bei der Olympiade in Athen. Eine legale und sympathische Art des »Dopings«. Auch auf der PGA Tour, LPGA Tour, Champions Tour und Nationwide Tour werden die Hippen »Minus Ionen« Bänder getragen.

Doch nicht nur Sportler profitieren von den Hip-Titan Armbändern auch Menschen mit chronischen Erkrankungen spüren eine Verbesserung ihrer Beschwerden.

Wie kann ich mir den Ionen-Effekt vorstellen?

Jeder von uns hat schon mal die Energie gespürt, die frei wird, wenn man über einen Teppich geht und anschließend eine Türklinke oder einen anderen Menschen berührt. Das Resultat ist eine statische Aufladung mit spontaner Ionen-Entladung. Verantwortlich für diesen Effekt ist ein Zuviel an positiven Ionen. Genau diese Ionen produziert der menschliche Körper ohne jedes bewusste Zutun. Zu viele positive Ionen sind allerdings dem Wohlbefinden nicht zuträglich und sogar schädlich.

Die Minus-Ionen-Technologie ist dabei weniger eine Medizin (wie z.B. Aspirin), sondern kann eher mit Vitaminen verglichen werden. Manchmal werden Minus-Ionen auch als die »Vitamine der Luft« bezeichnet.

Gibt es wissenschaftliche Beweise für diesen Effekt?

Es gibt mittlerweile über 5000 wissenschaftliche Veröffentlichungen weltweit, die die Wirksamkeit von »negativen Ionen« bestätigen. Firmen wie Braun oder Toshiba setzen bereits verstärkt auf diese Technologie. Denn auch »fliegende Haare« sind mit dem Negative-Ionen-Effekt zu bändigen.


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